Suzuki – Unternehmen

Die Suzuki Motor Corporation (SMC)

Die SUZUKI MOTOR CORPORATION (SMC) hat ihren Sitz im japanischen Hamamatsu. Das Unternehmen ist in drei Sparten gegliedert: Automobil, Motorrad und Marine. Neben Klein- und Kompaktwagen, Allradfahrzeugen, SUVs und Transportern umfasst die Produktpalette unter anderem zusätzlich auch Motorräder, Motorroller, ATV, Mopeds, Außenbordmotoren, Mehrzweckgeneratoren und Motorwasserpumpen.

Für Suzuki sind weltweit 51.503 Mitarbeiter in den Geschäftsbereichen Automobile, Motorräder und Marine tätig. Mit Geschäftsaktivitäten in 196 Ländern und Regionen sowie Produktionsstandorten in 24 Ländern und Regionen verfügt Suzuki weltweit über eine starke Position, um mit schwierigen Marktbedingungen fertig zu werden.

Im Jahr 1955 stieg Suzuki in den Automobilmarkt ein. Heute ist Suzuki führend im Minicar-Segment, viertgrößter Fahrzeughersteller in Japan und Nummer 10 weltweit. Im Geschäftsjahr 2012/13 lag der Umsatz bei 2,58 Billionen Yen (21,3 Milliarden Euro). Die weltweiten Verkäufe im Jahr 2011 umfassten unter anderem 2.66 Millionen Autos sowie 2,33 Millionen Motorräder und ATV. Die größten Absatzmärkte sind Indien mit über 1 Million jährlich verkaufter PKW und Japan.

Suzuki in Deutschland

Suzuki Bensheim

1976 wurde in München die SUZUKI Motor Handels GmbH gegründet, die zunächst Suzuki Motorräder und Marineprodukte in Deutschland vertreibt.

1979 feierte Suzuki Automobile mit dem LJ80 auf der IAA in Frankfurt am Main seine Deutschland-Premiere. 1980 wurde dann in Deutschland der Verkauf von Suzuki Automobilen gestartet.

Bei der SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBH, der deutschen Tochter der japanischen SUZUKI MOTOR CORPORATION, sind die Weichen für ein dynamisches Wachstum gestellt. Seit Oktober 2003 sind die drei Geschäftsbereiche Automobil, Motorrad und Marine im hessischen Bensheim unter einem Dach tätig und koordinieren von dort aus die bundesweiten Aktivitäten des Unternehmens. Mit 350 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Jahr 2012/2013 einen Umsatz in Höhe von 552,3 Mio. Euro.