

Die SUZUKI MOTOR CORPORATION (SMC) hat ihren Sitz im japanischen Hamamatsu. Das Unternehmen ist in drei Sparten gegliedert: Automobil, Motorrad und Marine. Neben Klein- und Kompaktwagen, Allradfahrzeugen, SUVs und Transportern umfasst die Produktpalette Motorräder, Motorroller, ATV, Mopeds, Außenbordmotoren, Mehrzweckgeneratoren und Motorwasserpumpen.
Für Suzuki sind weltweit 51.503 Mitarbeiter, in den Geschäftsbereichen Automobile, Motorräder und Marine tätig. Mit Geschäftsaktivitäten in 196 Ländern und Regionen sowie Produktionsstandorten in 24 Ländern und Regionen verfügt Suzuki über eine starke Position, um mit schwierigen Marktbedingungen fertig zu werden.
Im Jahr 1955 stieg Suzuki in den Automobilmarkt ein. Heute ist Suzuki Weltmarktführer im Minicar-Segment, viertgrößter Fahrzeughersteller in Japan und Nummer 9 weltweit. Im Geschäftsjahr 2010/11 lag der Umsatz bei 2,6 Billionen Yen (22,2 Milliarden Euro). Die weltweiten Verkäufe umfassten unter anderem 2.642 Millionen Autos sowie 2,695 Millionen Motorräder und ATV. Die größten Absatzmärkte sind Indien mit einem 34 prozentigem Anteil und Japan mit 29 Prozent am Gesamtvolumen. Europa macht im weltweiten Mix ca. 14 Prozent aus.
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1976 wurde in München die SUZUKI Motor Handels GmbH gegründet, die zunächst Suzuki Motorräder und Marineprodukte in Deutschland vertreibt.
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1979 feierte Suzuki Automobile mit dem LJ80 auf der IAA in Frankfurt am Main seine Deutschland-Premiere. 1980 wurde dann in Deutschland der Verkauf von Suzuki Automobilen gestartet.
Bei der SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBH, der deutschen Tochter der japanischen SUZUKI MOTOR CORPORATION, sind die Weichen für ein dynamisches Wachstum gestellt. Seit Oktober 2003 sind die drei Geschäftsbereiche Automobil, Motorrad und Marine im hessischen Bensheim unter einem Dach tätig und koordinieren von dort aus die bundesweiten Aktivitäten des Unternehmens. Mit 338 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Jahr 2010/2011 einen Umsatz in Höhe von 672 Mio. Euro.
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